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Allergie gegen Zahnersatz


Eine Sensibilisierung auf zahnärztliche Werkstoffe kann zu Zahnfleischentzündungen, Parodontitis, Zungenbrennen, Kopf- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Immunschwäche bis hin zu Allergien führen.

Regelmäßige Versorgung von Zahn und Füllung ist trotz aller prophylaktischen Maßnahmen eine Notwendigkeit. Alle Sicherheits- und Verarbeitungsmaßnahmen können eine individuelle Empfindlichkeit auf diese Werkstoffe nicht ausschließen. Eine Unverträglichkeit kann eine toxische Reaktion als seinen Ursprung haben, jedoch kommt es häufiger vor, dass es an einer allergischen Reaktion liegt.

Eine allergische Reaktion hat oftmals einen genetischen Ursprung, welcher sogar unter anderem als Spättypallergie auftreten kann. Der Körper kann aus den Kontakt mit dem Material eine individuelle Gedächtniszelle gebildet haben.

Durch einen dauerhaften Kontakt mit dem Material kann es dazu führen, dass die Gedächtniszelle die Bildung von T-Lymphozyten auslöst, welche wiederum eine Immunantwort des Körpers mit sich zieht.

Solch eine Immunantwort kann sich in Form von Schwellung, Schmerz, Entzündung und ähnlichem bemerkbar machen. Ziel dieser Immunantwort ist es die Beseitigung der T-Lymphozyten. Der Lymphozyten-Transformationstest (LTT) bietet hierbei eine moderne Analysemethode.